Upsate 2009/07/20
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Es war im vergangenen Jahr als ich, Georg (dazumal 27) mit meiner Frau Susi (25) auf Lesbos in Urlaub waren und ich ein außergewöhnliches Sexerlebnis hatte.
Wir wohnten in der obersten Etage eines mehrstöckigen Hotels und hatten eine schöne Aussicht über den mit Palmen eingesäumten Strand, das Meer lag direkt vor uns.
Rechts neben uns befand sich nur noch ein Appartement und links von uns waren die Zimmer scheinbar unbelegt, da wir von dort aus kaum Stimmen vernahmen.
Die Balkons waren mit einer ca.1.80 m hohen, nach vorn in halber Höhe abgeschrägten Mauer getrennt, sodass man nicht über diese hinweg sehen konnte. Nur wenn man sich weit über die Balkonbrüstung beugte sah man ein Teil des Nachbarbalkons…
Der Strand war für diese Jahreszeit nur leicht bevölkert. Es viel uns auf, das nur wenige Ehepaare mit oder ohne Kinder sich im seichten Wasser tummelten.
Dagegen stellte ich fest, das sich viele weiblichen Personen, unterschiedlichen Alters, paarweise, meist barbusig unter den Sonnenschirmen räkelten.
Mir kam diese Aus- oder Einsichten sehr gelegen. Gern halte ich nach reiferen Frauen mit großen Busen Ausschau und ergötze mich an den herrlichen Anblick ihrer wippenden oder schaukelnden Brüste. Die jüngeren Mädchen interessierten mich dagegen weniger, wenn sie nicht gerade eine runde Menge Holz vor ihrer Tür hatten.
Wenn ich so die wohlgeformten Körper um mich herum sah, ging manchmal die Phantasie mit mir durch, diese Wonnekugeln zu umkosen. Ich musste mich regelrecht von den mir frei geboten Anblicken losreißen und auf den Bauch legen um meine aufsteigende Erregung zu verbergen.
Susi und ich waren meist bis zum Mittag am Strand, gingen nach einen kleinen Imbiss auf unser Zimmer und legten uns zum Ausruhen auf die Betten.
Oft blieb es aber nicht beim ausruhen und wir vögelten uns die Seele aus dem Leib. Ich stellte mir dann immer vor, mit so einem vollbusigen Weib zu vögeln.
Found at: The Liz Libary
WARREN FARRELL, interviewed in Penthouse, December 1977, “Incest: The Last Taboo” by Philip Nobile
Incest would be just another media trend, faddishly seduced and abandoned after repeated use, were it not for two forthcoming studies that promise to turn the prohibition on its head. Both introduce and uphold the notion of positive incest, an especially dissonant oxymoron that will madden therapists and confuse the masses more than the Kinsey reports did twenty-five years ago…
Kinsey collaborator Dr. Paul Gebhard, currently director of the Institute for Sex Research in Bloomington, Indiana… is releasing Kinsey’s startling incest material for incorporation in Warren Farrell’s work-in-progress, The Last Taboo: the Three Faces of Incest…
Mother-son incest represents 10 percent of the incidence and is 70 percent positive, 20 percent mixed, and 10 percent negative for the son. For the mother it is mostly positive. Farrell points out that boys don’t seem to suffer, not even from the negative experience. “Girls are much more influenced by the dictates of society and are more willing to take on sexual guilt.”
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A five-month investigation has led to the arrest of a Gresham woman for providing drugs and alcohol to teenagers and then demanding sexual acts in return, detectives said.

Multnomah Co. Sheriff’s Office Jennifer Lynn Wills, 30
Gresham Police Department detectives said Jennifer Lynn Wills, 30, befriended boys and girls between the ages of 15 and 17, provided drugs and alcohol, and then sexually abused them.
Two juveniles came forward and told police about the incidents, leading to an investigation that resulted in additional victims being discovered, police said.
Wills allegedly provided marijuana and alcohol to at least five underage victims. She then demanded sex from them afterward, according to detectives, who believe there may be many additional victims.
The defendant, who is confined to a wheelchair, preyed on young runaways, who would often stay with her at her apartment on NE 17th Avenue in Gresham, the investigation revealed. She has lived in Gresham for the last two years and was a resident of Southwest Portland prior to that.
Wills was not medically prescribed marijuana, detectives said.
Wills was charged Thursday with six counts of sex abuse, three counts marijuana delivery to a minor and three additional counts of alcohol delivery to a minor.
In Fällen sexueller Ausbeutung werden die Jungen von den Täterinnen aufgefordert, sexuelle Handlungen an ihnen zu vollziehen bzw. die Täterinnen stimulieren sich an der Erregung der Opfer oder benutzen deren Körperteile wie einen Vibrator. Den auf diese Weise mehr oder weniger zu Objekten degradierten Jungen wird erzählt, daß Sex etwas ,Schönes’ sei, was ihnen, den Frauen gefällt und auch den Jungen zu gefallen hat. Den Täterinnen gelingt es in manchen Fällen sogar, den Jungen zu vermitteln, daß nicht sie die Jungen verführt haben, sondern gemäß gesellschaftlicher Rollenerwartung die Jungen die Verführer sind. Das scheint dem Selbstbewußtsein der Jungen oft nicht zu schaden. Sie fühlen sich dann schon als richtige Männer, die es geschafft haben, ,attraktiv genug für eine ältere Frau zu sein’….[…]
Die Jungen wurden mit sexueller Ausbeutung in unterschiedlichen Entwicklungsphasen erstmalig konfrontiert. In den Berichten der TherapeutInnen variierte dies vom Säuglingsalter, über die Kleinkindzeit, das Schulkindalter bis hin zur frühen Pubertät. Die sexuelle Ausbeutung dauerte meist mehrere Jahre. Die Art und Weise der Sexualität zwischen Opfer und Täterin wurde als vielfältig, jedoch ohne einen Hinweis auf physische Gewalt, beschrieben:
…[…]
Das beschriebene positive Erleben sexueller Ausbeutung durch die Täterinnen wird hier unter dem Schwerpunkt der Interaktionsdynamik wieder aufgegriffen:
…[…]
Quelle: if-weinheim.de
Die Mutter darf ihrem Sohn den Bauch streicheln, der Vater seiner Tochter aber nicht. Die Lehrerin kann ihren Schüler zu sich einladen, beim Lehrer, der eine Schülerin nach Hause bittet, wird sexueller Missbrauch vermutet. Ob eine Handlung in der Gesellschaft als sittenwidrig gilt, hängt maßgeblich davon ab, ob der Akteur Mann oder Frau ist.”Der Onkel führt seine 15-jährige Nichte in die Liebe ein, worauf beide Lust haben.” Eindeutiger Fall von Missbrauch, urteilten 58 % von 670 Studienteilnehmer, die diese fiktive Situation einschätzen sollten. Im spiegelbildlichen Szenario, in dem die Tante ihren 15-jährigen Neffen in die Freuden der Erotik einweiht, wähnten nur 38 % ein Delikt.
Und noch mehr krasse Diskrepanzen ergaben sich in der neuen Studie des Ludwigsburger Sexualforschers Dr. ARNOLD HINZ. Überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene waren es, die an seinem Projekt teilnahmen. Sie beurteilten insgesamt zwölf Szenen im Grenzbereich zum sexuellen Missbrauch, in denen ein Erwachsener einem Kind bzw. einer abhängigen Person auf unterschiedliche Weise nahe kommt. Von jeder Handlung gab es zwei Versionen, in denen entweder ein Mann oder eine Frau die aktive Rolle spielte. “Ist dies sexueller Missbrauch?”, lautete die Frage zu jeder Szene, die fünf Antwortmöglichkeiten reichten vom klaren Ja, über “eher Ja”, “weiß nicht” und “eher nein” bis zum klaren Nein.
Was tut der Mann, der die nackte 14-jährige Tochter seines Freundes allein am FKK-Strand fotografiert? Hier votierten 58 % der Befragten für “klares Ja” oder “eher Ja” in der Missbrauchsfrage. Die Vorstellung, dass eine Frau den nackten Sohn der Freundin knipst, führte indes nur bei 22 % zur positiven Antwort.
Dem alleinstehenden Lehrer, der eine Schülerin zum Abendessen in sein Haus einlädt, bescheinigten 23 % sexuellen Missbrauch. Die Lehrerin, die einen Schüler zu sich bittet, kam hingegen nur 11 % verdächtig vor.
Dass ein Vater seiner 13-jährigen Tochter beim Kuscheln im Ehebett den Bauch streichelt, fanden 23 % suspekt. Dagegen bejahten nur 8 % die Missbrauchsfrage, wenn die Mutter den Sohn gleichermaßen berührt. Ebenso wurde der Papa, der mit seiner elfjährigen Tochter badet, eher verurteilt als die Mutter, die mit ihrem Sohn in die Wanne steigt.
In nur einer Situation gingen die Befragten mit der Frau strenger ins Gericht als mit dem Mann: “18-Jährige(r) und 13-Jährige(r) sind sehr verliebt und schlafen zum ersten Mal miteinander.” 49 % sprachen den 18-jährigen Mann, aber nur 40 % die 18-jährige Frau vom Missbrauchs-Verdacht frei. Dies dürfte mit gesellschaftlichen Altersnormen für Beziehungen zu tun haben, vermutet der Kollege vom Ludwigsburger Institut für Pädagogische Psychologie und Soziologe. Die Frau soll jünger sein als der Mann, das Umgekehrte gilt eher als abnormal.
Last but not least eine Szene, die frappierend unterschätzt wurde: Psychotherapeut/in und gleichaltrige/r Klient/in verlieben sich, das Ganze mündet in einer sexuellen Begegnung. Fast 70 % der Studienteilnehmer beschieden hier die Missbrauchsfrage mit einem klaren Nein. Und das, obwohl alle Therapieverbände dies eindeutig als “sexuellen Missbrauch” sehen, selbst wenn die psychotherapeutische Behandlung bereits beendet ist. Dass die Schutzwürdigkeit von Psychotherapieklienten noch nicht ins Allgemeinbewusstsein gerückt ist, mutmaßt Dr. Hinz, könnte mit den vielen Kinofilmen zu tun haben, die das Klischee vermitteln, eine Liebesbeziehung zwischen Therapeut und Klient sei eher die Regel als die Ausnahme.
Das Fazit der Studie insgesamt: Heterosexuelle Situationen mit einem Mann in der Täterrolle werden eher als sexueller Missbrauch wahrgenommen, als wenn die Frau die Akteurin ist. Sexueller Missbrauch scheint gängigen Stereotypen über das Frausein und Mutter-Kind-Beziehungen stark zu widersprechen. Von einer Frau wird einfach nicht erwartet, dass sie sich am Körper eines Kindes befriedigt, verdeutlicht Dr. Hinz. Entsprechende Berichte schockieren sogar Therapeuten immer wieder.
Allerdings ist es unbestritten, räumt der Autor ein, dass die meisten Sexualstraftaten von Männern begangen werden, deshalb ist ein kritischer Blick schon angebracht. Andererseits enthielt der Fragenkatalog der Studie nicht wenige Situationen, in denen offen blieb, ob eine sexuelle Handlung überhaupt beabsichtigt wurde. Der Begriff “sexueller Missbrauch” sollte seines Erachtens auf keinen Fall ausgeweitet werden. Denn dies könnte dazu beitragen, die Leiden bei echtem Missbrauch zu verharmlosen, warnt Dr. Hinz. Er rät: Bei jedem Urteil sollte man sich fragen, wie man entscheiden würde, wenn das Geschlecht des mutmaßlichen Täters und des Opfers anders wäre.
Quelle: dabbel.de/
Incest - Inzest: Sohn fickt seine Mutter Brigitte
Mutter Brigitte wachte aus einem sehr feuchten Traum schweissgebadet auf und als sie ihren Sohn wecken wollte, sah sie die kleine Erhebung unter seiner Bettdecke. Da Brigitte unglaublich geil nach ihrem Traum war, zog sie die Bettdecke ihres noch schlafenden Sohnes und holte seine Wasserlatte aus dem Slip. Sogleich begann Mama daran zu saugen und plötzlich erwachte ihr Sohn der sie ganz erschrocken ansah.
Sexuelle Lust nimmt im Alter keineswegs ab. Für Frauen zwischen 50 und 60 hat die körperliche Liebe einen hohen Stellenwert.
Erfüllte Sexualität ist Frauen auch nach den Wechseljahren wichtig. Die Lust geht mit den Jahren ebenso wenig verloren wie die Fähigkeit zum Orgasmus. Vor allem Frauen mit einem langjährigen Partner führen ein durchaus reges Liebesleben und fühlen sich damit rundum wohl. Zu diesem Ergebnis kam Kurt Starke von der Forschungsstelle Partner und Sexualforschung in Leipzig. Er hatte 1040 Frauen im Alter von 50 bis 60 Jahren zum Thema Sex und Wechseljahre befragt.
Im Durchschnitt haben Frauen in den Jahren jenseits der 50 viermal pro Monat Sex mit ihrem Partner. Drei Viertel der Befragten sind beim letzten Liebesakt nach eigener Aussage auch zum Orgasmus gekommen, 59 Prozent einmal, 16 Prozent sogar mehrmals. Frauen in Langzeitbeziehungen erreichen den Höhepunkt am leichtesten, vor allem dann, wenn sie ihren Partner sehr lieben.
Für die meisten Paare hat sich der Sex im Lauf der Beziehung auf ein bestimmtes, individuell ganz verschiedenes Maß eingependelt. Sechs Prozent der Frauen gaben an, dass es ihnen eher zu häufig ist, während 24 Prozent gern noch häufiger sexuell aktiv wären.
Ich bekomme es ja mit der Angst zu tun, wenn ich hier weiter lese. Da werden Frauen mit 40 als ältere Damen, oder reife Damen bezeichnet, in dem Alter habe ich noch nicht einen Gedanken an Alter verschwendet und es wäre auch keinem Menschen eingefallen mich als ältere Dame zu bezeichnen.
Mit 20, 30 und auch noch mit 40 habe ich mich nur für ältere Männer interessiert, das konnten gerne 10 - 15 Jahre sein.
Seitdem ich über 50 bin bevorzuge ich jüngere Männer und die mich, wobei ich nun wirklich nicht mehr mit einem 18jährigen poppen wollte.
Mein letzter ONS war 40 und super. Der Mann mit dem ich bis vor kurzem öfter Sex hatte ist 47 (vielleicht wird es ja wieder), also nicht so viel jünger, mit einem 60jährigen Sex zu haben kann ich mir gar nicht vorstellen.