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Sie massierte meinen Penis und ich streichelte dabei Ihre Brüste

Noch immer ist das Thema “sexueller Missbrauch” tabuisiert und wird meist nur im Zusammenhang mit einem männlichen Täter verstanden. Bei Maennerberatung.de geht es jedoch um Fälle von

sexuellen Missbrauch durch weibliche Familienangehörige. So finden sich sort unter Anderem solche Fallbespiele:

Meistens war es so, daß meine Mutter mich in der Badewanne gewaschen hat und dabei meinen Penis mit Ihrer Hand streichelte. Etwa ab dem 10 Lebensjahr bekam ich dabei Erektionen. Oft spielte sich das selbe z.B. auch im Wohnzimmer ab, beim Fernsehen gucken usw. Damals schämte ich mich, aber nicht nur wegen der Tatsache daß sie meinen Penis massierte, sondern weil ich es später als angenehm empfand. Aber nicht sexuell angenehm, sondern weil ich gerne gekuschelt habe, wie jedes Kind, ohne sexuellen Hintergrund. Ich schämte mich auch deshalb, weil ich es ebenfalls als schön empfand, wenn sie z.B. ihren BH auszog und mich ihre Brüste streicheln ließ. Aber wie gesagt, in dem Alter, empfand ich es nicht als sexuellen Übergriff, sondern als gegenseitiges und liebevolles kuscheln. Sie massierte meinen Penis und ich streichelte dabei Ihre Brüste. Im Grunde genommen blieb es auch bei diesen gegenseitigen Streicheleinheiten. Nur ein Mal kam es dazu, daß sie meinen Penis in den Mund nahm, etwa ein Jahr bevor die Übergriffe komplett aufhörten. Mit dem, was Herr Thiel schrieb, kann ich mich sehr gut identifizieren, denn auch meine persönliche Geschichte stimmt mit seinen Thesen im groben überein. Auch bei mir ließen die Übergriffe mit zunehmendem Alter nach, etwa ab meinem 13 Lebensjahr wurde es seltener.

oder:

Das untermauerte sie zum Beispiel durch solche Zwischenfälle, die auf den ersten Blick eindeutig meine Schuld waren, von denen ich aber glaube, dass sie sie arrangiert hat. Einmal sagte sie mir, dass ich bis 15:00 Uhr rausgehen könnte zum spielen, dann aber reinkommen müsse um Hausaufgaben zu machen. Meine Schulsachen standen im Schlafzimmer und als ich eintrat, stand sie nur in Unterwäsche da und sah mich funkelnd an. Sie wirkte sehr bedrohlich auf mich und mir kam gar nicht in den Sinn, dass das nicht meine Schuld gewesen sein könnte. Sie schimpfte irgendwas von kleinem Ferkel und dass ich ein Spanner sei, genau kann ich mich nicht mehr erinnern, was sie sagte, aber ich weiss noch genau wie sie wie ein Raubtier vor mir stand und mich in einer Mischung aus Triumpf und Geringschätzung betrachtete.

Man merkte richtig, dass sie genau auf so eine Gelegenheit gewartet hatte. Sie befahl mir Hosen runter und dann fügte sie mir an meinem Ding ziemlich starke Schmerzen zu. Für ein paar Minuten quetschte sie mir immer wieder die Hoden und sagte so Sachen wie: “Dich kleines Ferkel werde ich lehren.” Es machte ihr richtig Spass, mich so zu foltern, wobei ich das damals absolut nicht einordnen konnte. Für mich war es einfach nur verwirrend, dass ich etwas böses getan hatte, worüber sie hätte böse sein müssen, statt dessen hatte sie diesen grimmigen Spass dabei, mich zu bestrafen.

Quelle: http://www.maennerberatung.de/sexueller-missbrauch-durch-frauen.htm

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