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So wurde mir von der Mutter ziemlich direkt das Wichsen beigebracht

Aus maennerbetratung.de 

Sehr geehrter Herr Thiel

Ich habe diese Seite gefunden und die Beiträge gelesen. Dies weil auch ich Erlebnisse mit meiner Mutter hatte, die bei mir aber etwas anderes auslösten als die meisten Männer beschrieben haben. Erlaube mir deshalb meine Geschichte kurz weiter zu geben. Ich bin heute ende 50 und lebe mit einer Partnerin zusammen.

Hatte immer ein freizügiges Sexleben ( Partnertausch, Gruppensex usw.) welches eben auch in den wilden 68 Jahren seinen Ursprung hatte. Ich wuchs als Einzelkind mit einem korrekten aber sehr strengen Vater und einer lieblichen Mutter auf. Sex war bei uns kein Thema und ich sah meine Eltern nie nackt. Da meine Mutter bei der Geburt über 40 war hatte ich familiär laufend Umgang mit reiferen Damen. Dies war wohl auch der Grund, dass ich später den Sex bei ihnen suchte und stolz war, als ich mit 30 schon eine 65 jährige im Bett hatte.

Mit ca. 10 Jahren stellte der Hausarzt bei mir eine Vorhautverengung fest, die kurz darauf operiert werden musste. Da meine Mutter mich immer beim Baden kontrollierte und auch mal mein Geschlechtsteil nachwusch empfand ich es nicht als befremdlich, als sie mir erklärte wie sie nun vermehrt auf mein Schwänzchen achten müsse. Ich sass vor ihr und hielt eine Schüssel zwischen meinen Beinen weil es jeden Abend einige Minuten in eine Lösung getaucht werden musste. Danach durfte ich aufs Bett liegen, sie tupfte ihn trocken (am Anfang war es recht schmerzhaft) strich die Eichel mit einer Creme ein und begann mit der Übung die Vorhaut nach hinten zu ziehen. Kenner werden es bemerken ich wurde nicht be- sondern nur losgeschnitten. So wurde mir von der Mutter ziemlich direkt das Wichsen beigebracht. Bald stellten sich erste Erektionen ein und ich bekam Spass an der Sache. Mir ist noch gut in Erinnerung wie meine Mutter dabei immer einen roten Kopf hatte. Aus heutiger Sicht ist mir klar, sie wurde dadurch ebenso erregt wie ich. Nach dem Abschluss der Therapie kam sie regelmässig ins Bad und ich musste ihr zeigen wie frei die Vorhaut nun war. Mit meinen Ausführungen unzufrieden legte sie selber Hand an bis er stand. Einmal lag ich noch in der Badewanne als sie eintrat. Sie trug nur einen Bademantel, setzte sich auf den Rand, beugte sich zu mir herunter und begann mit der Kontrolle. Sie wichste mich und ich hatte ihre Brüste vor meinen Augen und gleich erlebte ich den ersten richtigen Orgasmus mit abspritzen. Sie stand auf und sagte; jetzt ist alles in Ordnung und ging raus. Für mich war gar nichts in Ordnung, denn mein stetig wachsendes Verlangen nach ihrem Körper und nach Sex mit ihr wurde immer grösser. Mein Vater der im Hintergrund blieb wusste alles, denn sie musste ihm laufend berichten. Die Bestrafung war schon immer eine Körperliche aber diese wurde so zwischen 12 und 16 zu einem richtige Ritual. Dies begriff ich natürlich erst später so richtig. So gabs nicht wie bis anhin mit dem Teppichklopfer auf den Arsch, sondern es wurde mir gesagt ich sei jetzt ein Jüngling den man ganz anders behandeln müsse. Kurz, die Mutter sass auf einem Stuhl, machte den Rock hoch, ich kniete hin und sie klemmt meinen Kopf zwischen ihren Beinen fest. Ich roch ihre Möse was mich total erregte. Dass ich dabei untenrum nackt sein musste ist wohl klar. Der Vater liess mich so warten, trat dann ins Zimmer und verabreichte die Anzahl harter, gezielter Schläge nun mit einem Rohrstock auf meinen Arsch. Dieser brannte höllisch und beim Aufstehen sahen beide meine Erektion. Nebst den Schmerzen hatte ich auch Lustgefühle. Er schickte mich dann ins Zimmer und meine Mutter folgte. Sie cremte mir den Arsch ein und sorgte sich um mein Geschlechtsteil. Ja zwischendurch bekam auch das einen Schlag ab. Somit musste auch alles vorsichtig mit Creme eingerieben werden. Zum Schluss küsste sie die Eichel und ging hinaus.

Ich hatte Lust aufs Wichsen umsomehr ich je länger je mehr mitbekam wie sich meine Eltern jeweils ins Schlafzimmer verzogen und Sex hatten.

Später war mir klar ich wurde als Lustobjekt missbraucht. Der Drang es mit meiner Mutter machen zu dürfen war immer stärker, insbesondere weil sie mir auch den freien Umgang mit Mädchen verboten hatten. So versuchte ich einiges um sie aufmerksam zu machen, spritze meinen Samen ins Bett oder liess versaute Taschentücher rumliegen, zeigte mich ihr nackt und mit Erektion aber sie reagierte nicht. Sie hatte ja auch ihren Mann um sich abreagieren zu können. Nach dem Tod meines Vaters und ihrer freizügigeren Lebensart hatte ich nochmals Hoffnung, sie sah immer noch gut und gepflegt aus aber sie reagierte nicht. Vielleicht weil sie es wegen meiner Partnerin nicht wollte oder weil sie es gar nie realisierte wie scharf sie mich in der Zeit machte. Nach ihrem Tod erfuhr ich von ihrer Schwester, dass sie über Jahre einen Liebhaber hatte und gar nicht so prüde war wie sie sich gab. Da hatte ich kurz eine Wut bekommen, warum er und ich nicht.

Zusammenfassend wurde mir klar, auch das war Missbrauch obwohl ich es genossen habe. Ich war wohl eher beleidigt weil ich sie nie haben durfte aber diesen Wunsch hatte sie ausgelöst. Die Verarbeitung erfolgte dann, als ich mit einer reifen Dame ein Verhältnis hatte die über zwanzig Jahre älter war als ich, dies bewusst meiner Mutter zugetragen wurde und sie mir den Vorwurf machte, dass könnte ja deine Mutter sein.

Mit besten Grüssen …

Quelle: maennerberatung.de/sexueller-missbrauch-durch-frauen

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