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Junger Mann wuenscht sich Sex mit der eigenen Tante, was nun…?

Hallo,
Mein Problem ist sicher kein alltaegliches. Vielleicht koennen Sie mir eine Hilfestellung geben. Ich beschaeftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, ob es moralisch verwerflich waere oder nicht, wenn ich mit meiner Tante schlafen wuerde. Das ist bis dato nicht passiert und muss auch nicht zwangslaeufig sein, aber es koennte passieren. Dazu kurz einige Hintergrundinfos.
Meine Tante, die Schwester meines Vaters, ist 44 Jahre alt und lebt seit laengerer Zeit allein.

Man sieht sich nicht oft, allenfalls mal bei familiaeren Zusammenkuenften. Wir fuehren dann allerdings immer sehr tiefgruendige Gespraeche und bemerken stets unserer gemeinsame Wellenlaenge. Kuerzlich haben wir uns beim Geburtstag meines Opas ueber unser Singledasein unterhalten. Wir beide leben schon einige Zeit ohne feste Partnerschaft und haben einige Enttaeuschungen hinnehmen muessen.

Wir waren uns einig darueber, dass es zwar angenehm ist, ungebunden zu sein, dass aber dennoch einiges fehlt. Wir kamen auf die Sexualitaet zu sprechen. Gerade in dem Bereich vermissen wir beide den erfüllenden Sex mit einem Seelenverwandten, mit dem einen nicht nur das Koerperliche verbindet. Ich habe mein Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass man sich angesichts der schoenen Gespraeche so selten sieht. Meine Tante meinte, das laege doch v.a. an mir, da sich mich schon oft zu sich eingeladen hat, ich jedoch aufgrund meines etwas hektischen Lebenswandels -viel mit Freunden unterwegs, am Wochenende auch schon mal weitere Reisen- nie die Zeit dazu gefunden habe. Gestern kam mir bei einer Feier im Freundeskreis der Gedanke, mich mal bei ihr zu melden und das Versaeumte nachzuholen.

Nun meine Frage:
Ich wuerde natuerlich nur wegen des Gespraechs zu ihr fahren, was ja geplant war- mal bei einem guten Wein allein, ohne die anderen Familienmitglieder, in ruhigerer Atmosphaere sich unterhalten, da dann mehr Zeit und Ruhe zum Gespraech besteht. Nun ist es so, dass ich meine Tante fuer eine sehr attraktive Frau halte. Und auch von ihr kamen schon ab und an Signale. So hat sie sich bei einer Feier auch mal auf meinen Schoss gesetzt und mir vertraeumt durch die Haare gestrichen, bis mein Opa ein wenig seltsam schaute und sie sich dann wieder auf ihren Stuhl setzte.

Ich moechte sie sehr gern besuchen, frage mich aber, was gerade beim Wein passieren koennte, wenn solch eine Situation in der Zweisamkeit nicht von einem Verwandten gestoert wuerde. Wenn es zu eindeutigen Handlungen auf beiden Seiten kommt- vielleicht Streicheleinheiten, Blicke oder auch Kuesse- wie soll ich mich verhalten?

Abblocken oder die Liebesnacht zulassen? Wie gesagt, es muss nicht zwangslaeufig passieren, aber der Gedanke dass etwas passieren koennte, verunsichert mich. Vielleicht ist auch dieser Gedanke in meinem Unterbewusstsein der Grund, warum ich bislang nicht zu ihr gefahren bin.
Was koennen Sie mir raten?

 Antworten dazu und Fortsetzung (continued…)
 

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